<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Kommunikarriere.de Blog &#187; Tipps und Tricks</title>
	<atom:link href="http://www.kommunikarriere.de/kommunikarriere/blog/category/tipps-und-tricks/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.kommunikarriere.de/kommunikarriere/blog</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Wed, 16 Dec 2009 15:18:32 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.1</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Die Bewerbung &#8211; bitte nicht zu kreativ</title>
		<link>http://www.kommunikarriere.de/kommunikarriere/blog/2008/11/03/erste-hurde-die-bewerbung-bitte-nicht-zu-kreativ/</link>
		<comments>http://www.kommunikarriere.de/kommunikarriere/blog/2008/11/03/erste-hurde-die-bewerbung-bitte-nicht-zu-kreativ/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 15:59:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mboersch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[bewerber]]></category>
		<category><![CDATA[bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[kreativ]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kommunikarriere.de/kommunikarriere/blog/?p=530</guid>
		<description><![CDATA[Ich habe euch ja schon ein paar Tipps für das Anschreiben gegeben. Aber natürlich gehört ein bisschen mehr in eine gute und vollständige Bewerbung. Nämlich:
Lebenslauf
Zeugnisse
Praktika-Bescheinigungen, Teilnahmebescheinigungen (Sprachkurs, Computerkurs etc.)
Nun werden viele von euch die Idee haben, durch eine besonders kreative Bewerbung aus der Masse der Bewerber hervorstechen zu wollen. Eigentlich eine gute Idee. Doch bitte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe euch ja schon ein paar Tipps für das Anschreiben gegeben. Aber natürlich gehört ein bisschen mehr in eine gute und vollständige Bewerbung. Nämlich:</p>
<p>Lebenslauf</p>
<p>Zeugnisse</p>
<p>Praktika-Bescheinigungen, Teilnahmebescheinigungen (Sprachkurs, Computerkurs etc.)</p>
<p>Nun werden viele von euch die Idee haben, durch eine besonders kreative Bewerbung aus der Masse der Bewerber hervorstechen zu wollen. Eigentlich eine gute Idee. Doch bitte nehmt Abstand von allzu kreativen Bewerbungen. Hier einige vermeintliche Highlights, die meist nach hinten los gehen bzw. gegangen sind.</p>
<p>1. Oft, nahezu einmal in der Woche, bekommen wir Bewerbungen, die das vermeintlich lustige Wortspiel &#8220;Be-Werbung&#8221; auf dem Deckblatt prangen haben. Dass in dem Wort &#8220;Bewerbung&#8221; das Wort &#8220;Werbung&#8221; steckt, ist uns bekannt. Lasst solche Wortspiele besser aus eurer Bewerbung raus. Das hat man bzw. frau schon zu oft gelesen, als dass es noch als witzig und kreativ gelten kann.</p>
<p>2. Auch das hat jeder Personaler schon mehrfach erlebt: Per Post landet kein Brief, sondern gleich ein ganzes Päckchen auf dem Schreibtisch. Inhalt: Stroh. Und ein kleiner Zettel: &#8220;Sie suchen die Nadel im Heuhaufen? Sie haben sie gefunden: Mich!&#8221; Beim ersten Mal schmunzelt man noch. Bekommt man des Öfteren ein solches Päckchen, hält sich die Überraschung in Grenzen.</p>
<p>3. Einer unserer Evergreens bei GREY. Ich würde behaupten, eine solche Bewerbung haben noch nicht viele Personaler bekommen. Aber ihr werdet mir nachher sicher zustimmen, dass das nicht allzu tragisch ist. Also, gedacht war diese Bewerbung wirklich nett. Der Bewerber hatte seine Bewerbung, oder zumindest das Deckblatt der Bewerbung, mit Kartoffeldruck gestaltet. Ok, man kann sich jetzt streiten, ob das kreativ ist oder nicht, aber zumindest ist es ausgefallen bzw. ungewöhnlich. Zum Beweis, dass er tatsächlich mit Kartoffeln gearbeitet hat, dachte sich der Bewerber: &#8220;Pack ich die Kartoffeln doch gleich mit in die Bewerbung!&#8221; Gesagt, getan. Päckchen auf, Bewerbung und Kartoffeln rein, ab zur Post. Wie gesagt, nette Idee. Wäre es jedoch nicht Hochsommer und somit über 30 Grad heiß gewesen. Denn als wir das Päckchen hier öffneten, waren wir gar nicht so begeistert. Verschimmelte Kartoffeln riechen ganz schön fies.</p>
<p>4. Und noch ein großes Highlight in unserer Bewerbungs-Hitliste: Wieder ein kleines Päckchen. Wieder ein Zettel. Diesmal klebte auf ihm ein Tampon. Notiz: &#8220;Wenn Sie wissen wollen, was noch in mir steckt, laden Sie mich ein.&#8221; Das fanden wir schon ein bisschen grenzwertig ehrlich gesagt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kommunikarriere.de/kommunikarriere/blog/2008/11/03/erste-hurde-die-bewerbung-bitte-nicht-zu-kreativ/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Anschreiben</title>
		<link>http://www.kommunikarriere.de/kommunikarriere/blog/2008/10/31/das-anschreiben/</link>
		<comments>http://www.kommunikarriere.de/kommunikarriere/blog/2008/10/31/das-anschreiben/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 31 Oct 2008 14:10:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mboersch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[abschreiben]]></category>
		<category><![CDATA[agentur]]></category>
		<category><![CDATA[ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[bewerbung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gwa.de/kommunikarriere/blog/?p=520</guid>
		<description><![CDATA[


Das Schwierigste an einer Bewerbung ist das Anschreiben.
Hier gilt es ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Interesse zeigen und Interesse wecken herzustellen.
 
Zum einen möchten Personaler sehen, dass ihr euch mit der Agentur in der ihr euch bewerbt, beschäftigt habt. Informiert euch also gut über die jeweilige Agentur und nennt Wichtiges in eurer Bewerbungen. Geht zum Beispiel auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div></div>
<div><span style="font-size: x-small; color: #808080; font-family: Arial;"></span></div>
<p><span style="font-size: x-small; color: #808080; font-family: Arial;"><span style="font-size: 10pt; color: #808080; font-family: Arial;"></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="color: #808080; font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Das Schwierigste an einer Bewerbung ist das Anschreiben.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="color: #808080; font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Hier gilt es ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Interesse zeigen und Interesse wecken herzustellen.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="color: #808080; font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="color: #808080; font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Zum einen möchten Personaler sehen, dass ihr euch mit der Agentur in der ihr euch bewerbt, beschäftigt habt. Informiert euch also gut über die jeweilige Agentur und nennt Wichtiges in eurer Bewerbungen. Geht zum Beispiel auf interessante Kunden ein oder auf Preise, die die Agentur für ihre Werbung erhalten hat. Oder auf die Art, wie sich die Agentur für Azubis und Mitarbeiter engagiert.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="color: #808080; font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Im nächsten Schritt ist es dann ganz wichtig, dass ihr Neugierde weckt. Neugierde auf eure Person. Stellt euch also möglichst persönlich vor und verzichtet auf allgemeine Floskeln wie „ich bin besonders kreativ“. Das schreibt jeder. Richtig kreativ ist der, der in seiner Bewerbung deutlich macht, dass er ein kreativer Mensch ist, ohne das Wort kreativ zu nennen. Ich weiß, schwierige Aufgabe. Aber ihr seid clever, ich wette ihr bekommt das hin!</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="color: #808080; font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="color: #808080; font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Noch ein paar allgemeine Dinge. </span></span></p>
<ul style="margin-top: 0cm;" type="disc">
<li class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; color: gray; text-align: justify; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Versucht möglichst, einen direkten Ansprechpartner für eure Bewerbung ausfindig zu machen und vermeidet Anreden wie „Sehr geehrte Damen und Herren“. Wenn ihr euch auf eine Anzeige hin bewerbt, ist dort ja der Ansprechpartner genannt. Ansonsten informiert euch auf der Website der Agentur, wer euer Ansprechpartner ist. </span></span></li>
<li class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; color: gray; text-align: justify; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Versucht möglichst, das Anschreiben nicht länger als eine Seite werden zu lassen. Zu viel Text erschlägt eher, als das er Neugierde weckt.</span></span></li>
<li class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; color: gray; text-align: justify; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Vergesst auf keinen Fall – ich hab auch nicht geglaubt, dass das passieren kann, aber es passiert tatsächlich! – eure Kontaktdaten in der Bewerbung anzugeben. Schließlich wollt ihr den Job doch bekommen, oder? Also gebt bitte alle Kontaktmöglichkeiten (Adresse, Telefonnummer, Email-Adresse etc.) an. Wir haben wirklich schon Bewerbungen bekommen, deren Absender wir gerne kennengelernt hätten, es uns jedoch unmöglich war, den- oder diejenige zu kontaktieren, weil sämtliche Kontaktdaten fehlten.</span></span></li>
</ul>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="color: #808080; font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="color: #808080; font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Und dann prüft bitte bevor ihr die Bewerbung abschickt noch einmal eingehend – das ist erst gemeint! – ob ihr das richtige Anschreiben an die richtige Agentur schickt und ob ihr den richtigen Ansprechpartner genannt habt. Wir Personaler kennen uns untereinander und es passiert nicht selten, dass ich Bewerbungen auf den Tisch bekomme, bei denen im Briefkopf zwar noch GREY steht, im Text dann aber beispielsweise „Liebe Annett Hausmann“ folgt. Annett arbeitet bei der TBWA…</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #808080; font-family: Arial;">Nicht, dass wir nicht wüssten, dass ihr euch bei mehreren Agenturen bewerbt. Das ist uns bewusst und es wäre auch dumm, dies nicht zu tun. Aber ich hätte dann doch gern ein an mich gerichtetes Anschreiben und nicht das für Annett (Liebe Grüße übrigens, falls du das liest, Annett </span><span style="color: #808080; font-family: Wingdings; mso-ascii-font-family: Arial; mso-hansi-font-family: Arial; mso-bidi-font-family: Arial; mso-char-type: symbol; mso-symbol-font-family: Wingdings;"><span style="mso-char-type: symbol; mso-symbol-font-family: Wingdings;">J</span></span><span style="color: #808080; font-family: Arial;">).</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="color: #808080; font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="color: #808080; font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Wo wir gerade dabei sind, hier noch ein Kardinalsfehler. </span></span></p>
<p><font style="font-size: x-small;" face="Arial" size="2" color="#808080"><font style="font-size: 10pt;" face="Arial" color="#808080"></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="color: #808080; font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Einige von euch sind sich vielleicht sicher, dass es eine kaufmännische Ausbildung sein soll, aber in welcher Branche, das steht für euch noch nicht fest. Das ist nicht schlimm. Bewerbt euch ruhig als Kauffrau/-mann für Marketingkommunikation und als Veranstaltungskauffrau oder Bürokauffrau oder oder oder. Nur bitte stellt sicher, dass die Bewerbungen jeweils beim richtigen Unternehmen ankommen. Wer hier nicht aufpasst und einer Agentur zum Beispiel eine Bewerbung als Floristin oder Friseurin schickt – echt vorgekommen! – der wird wohl lange auf eine Einladung zum Vorstellungsgespräch warten müssen.</span></span></p>
<p></font></font></span><font style="font-size: x-small;" face="Arial" size="2" color="#808080"></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"> </p>
<p></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kommunikarriere.de/kommunikarriere/blog/2008/10/31/das-anschreiben/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Bewerbung &#8211; klassisch per Post oder per Email?</title>
		<link>http://www.kommunikarriere.de/kommunikarriere/blog/2008/09/22/die-bewerbung-%e2%80%93-klassisch-per-post-oder-per-email/</link>
		<comments>http://www.kommunikarriere.de/kommunikarriere/blog/2008/09/22/die-bewerbung-%e2%80%93-klassisch-per-post-oder-per-email/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 14:11:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mboersch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[agentur]]></category>
		<category><![CDATA[bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[bewerbungsmappe]]></category>
		<category><![CDATA[email]]></category>
		<category><![CDATA[online]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gwa.de/kommunikarriere/blog/?p=509</guid>
		<description><![CDATA[Auf den Weg zu einer tollen Ausbildungsstelle bzw. einem tollen Job hat der liebe Gott leider einige Stolperfallen eingebaut.
Die erste ist die Bewerbung.
Die hierbei erste entscheidende Frage: Bewerbe ich mich klassisch mit einer Bewerbungsmappe per Post oder bewerbe ich mich per Email?
Grundsätzlich geht beides &#8211; es sei denn, die jeweilige Agentur schließt einen dieser Bewerbungswege [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf den Weg zu einer tollen Ausbildungsstelle bzw. einem tollen Job hat der liebe Gott leider einige Stolperfallen eingebaut.<br />
Die erste ist die Bewerbung.</p>
<p>Die hierbei erste entscheidende Frage: Bewerbe ich mich klassisch mit einer Bewerbungsmappe per Post oder bewerbe ich mich per Email?</p>
<p>Grundsätzlich geht beides &#8211; es sei denn, die jeweilige Agentur schließt einen dieser Bewerbungswege in der Stellenanzeige aus.<br />
Kleiner Hinweis: Bei uns bewerben sich die meisten Azubis noch mit einer klassischen Bewerbungsmappe, für alle anderen Positionen bekomme ich eigentlich nur noch Online-Bewerbungen.</p>
<p>Der Vorteil einer Bewerbungsmappe:<br />
Der Inhalt ist automatisch gebunden, sortiert und somit leichter zu erfassen/zu lesen. Rein formell kann man mit einer Bewerbungsmappe keine Fehler machen. Es sei denn, es fliegen einem beim Öffnen der Mappe sämtliche Blätter entgegen, weil der Bewerber den Sinn der Klammern bzw. Heftungsmöglichkeiten nicht erkannt hat &#8211; Oder noch schlimmer: Man oder Frau öffnet den Briefumschlag und es flattern einem nur lose Blätter OHNE Mappe entgegen. Wer sich so bewirbt, bekommt seine Blättersammlung mit großer Wahrscheinlichkeit direkt wieder zurück.</p>
<p>Der Nachteil einer Bewerbungsmappe:<br />
Irgendwie wird sie langsam altmodisch. Mit ihr macht man wie oben geschrieben sicher nichts falsch, aber eben auch nichts außergewöhnlich gut. Wenn man als Agentur durchschnittlich 700 (!!!) Azubi-Bewerbungen pro Jahr bekommt (auf „feste“ Stellen bekommen Agenturen weniger, aber immer noch unendlich viele Bewerbungen), dann haben es Bewerbungen in einer klassischen Bewerbungsmappe schon allein äußerlich schwieriger aufzufallen.</p>
<p>Der Vorteil von Online-Bewerbungen:<br />
Du kannst deiner Bewerbung deine persönliche Note einhauchen. Es gibt kein äußerliches Raster, in die du deine Bewerbung „quetschen“ musst, sondern du bist frei in der Gestaltung deiner Bewerbung. Ob Powerpoint-Präsentation oder einfach nur ein schickes Layout (was natürlich auch bei einer postalischen Bewerbung möglich ist, aber meist nicht passiert), alles ist möglich. Und außerdem spart man bei Online-Bewerbungen natürlich die Kosten für Bewerbungsmappen und Porto.</p>
<p>Der Nachteil von Online-Bewerbungen:<br />
Meist sind sie unübersichtlicher. Denn was sich wohl noch nicht rumgesprochen hat: Weniger ist mehr.<br />
Weniger zum einen in Bezug auf die Anzahl der Anhänge. Bitte niemals (!!!!) eure Dokumente (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse etc.) in mehr als 5 einzelnen Anhängen mitschicken. Am besten alles in ein PDF packen, das ist am einfachsten. Niemand hat Lust, sich durch 20 Anhänge zu klicken und für jedes Zeugnis Puzzle oder „finde Seite 2“ zu spielen.<br />
Weniger ist zum anderen mehr in Bezug auf die Art wie ihr euch darstellt. Klar, die Werbung ist eine Welt voller Kreativen und jeder will zeigen, dass er oder sie besonders kreativ ist. Aber zu viel Farbe und TamTam geht nach hinten los. Schlichte Gestaltung und die Fokussierung auf das Wesentliche sind eher erfolgsbringend.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kommunikarriere.de/kommunikarriere/blog/2008/09/22/die-bewerbung-%e2%80%93-klassisch-per-post-oder-per-email/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gute Frage: Große oder kleine Agentur?</title>
		<link>http://www.kommunikarriere.de/kommunikarriere/blog/2008/09/17/gute-frage-grose-oder-kleine-agentur/</link>
		<comments>http://www.kommunikarriere.de/kommunikarriere/blog/2008/09/17/gute-frage-grose-oder-kleine-agentur/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 07:50:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mboersch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[agentur]]></category>
		<category><![CDATA[groß]]></category>
		<category><![CDATA[klein]]></category>
		<category><![CDATA[praktikum]]></category>
		<category><![CDATA[werbung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gwa.de/kommunikarriere/blog/?p=493</guid>
		<description><![CDATA[Ihr seid einen Schritt weiter und wisst nun: Ja, ich will in die Werbung. 
Prima. Dann kommt jetzt die nächste wichtige Entscheidung: Gehe ich in eine kleine oder eine große Agentur?
Auch das ist wieder eine Typfrage. Ich habe beides kennengelernt und folgende Erfahrung gemacht:
 
In einer kleinen Agentur trifft man der Natur nach auf einen eher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="color: #808080; font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Ihr seid einen Schritt weiter und wisst nun: Ja, ich will in die Werbung. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="color: #808080; font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Prima. Dann kommt jetzt die nächste wichtige Entscheidung: Gehe ich in eine kleine oder eine große Agentur?</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="color: #808080; font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Auch das ist wieder eine Typfrage. Ich habe beides kennengelernt und folgende Erfahrung gemacht:</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="color: #808080; font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="color: #808080; font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">In einer kleinen Agentur trifft man der Natur nach auf einen eher überschaubaren Kreis an Kollegen. Das Miteinander ist sehr familiär und somit sehr vertraut und eng. Schaut man sich das Kundenportfolio an, so findet man dort meist regionale Firmen. Deren Aufträge sind eher print-lastig (Broschüren, Geschäftsausstattung, Flyer, Angebotsanzeigen etc.). <span style="mso-spacerun: yes;"> </span>Gefragt sind hier Allround-Talente, die den Kunden beraten und seine Aufträge annehmen, die Angebote einholen, die auch „mal eben“ selber eine Anzeige layouten, die zur Druckerei fahren und die Anzeige/Broschüre oder ähnliches abnehmen und die zum Schluß dann auch die Rechnung an den Kunden schicken.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="color: #808080; font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="color: #808080; font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">In einer großen Agentur arbeitet man mit vielen Kollegen zusammen. Und man trifft des Öfteren auf jemanden, bei dem man sich ganz sicher ist, denjenigen noch nie gesehen zu haben. Der Umgang miteinander ist innerhalb der Teams familiär. Teamübergreifend kennt man vielleicht nicht zu jedem Gesicht den passenden Namen, aber trotzdem herrscht eine offene, freundschaftliche und angenehme Atmosphäre. Die Kunden sind meist große oft auch internationale Unternehmen mit bekannten Marken. Sie wünschen sich ganzheitliche Kommunikationskonzepte, die auf einer Idee fußen, die sich über alle Kommunikationskanäle umsetzen lässt. Klassisch entwickeln große Agenturen also TV- und Radio-Spots, Anzeigen, Plakate etc., aber zunehmend eben auch Maßnahmen abseits dieser Kanäle.<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>In großen Agenturen arbeiten Spezialisten, die jeweils einen kleinen Ausschnitt eines Projektes betreuen und dieses dann an den nächsten Kollegen weitergeben. Ein kleines und stark verkürztes Bespiel: Der Kundenberater stimmt den Auftrag mit dem Kunden ab und übersetzt den Wunsch des Kunden in ein Briefing, welches er an die Kreation gibt. Texter und Art Director entwickeln die Idee und legen fest, mit welchem Medium (bspw. TV-Spot) die Idee transportiert werden soll. Danach wird die FFF (Film-Funk-Fernseh-Abteulung) ins Boot geholt, damit die dortigen Producer dann Regisseur und Dreh-Location auswählen können.<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>Nach dem Dreh überwachen Art Director und Producer die Post-Production (Nachbearbeitung des TV-Spots), während der Kundenberater den Kunden ständig informiert hält und letztendlich seine Freigabe für den endgültigen Spot einholt. In Nebenrollen treten hier eigentlich noch das Planning, die Marktforschung, das Projektmanagement und viele weitere auf. Aber das würde den Rahmen sprengen.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="color: #808080; font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="color: #808080; font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Wie ihr hoffentlich seht, sind die Herausforderungen und Anforderungen in großen und kleinen Agenturen ganz unterschiedliche. Und die eigentlich Frage, die sich jeder vor der Bewerbung stellen sollte, ist eine ganz simple: Bin ich eher Generalist oder Spezialist? Mag ich es lieber klein, familiär und national oder groß, freundschaftlich und international?</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="color: #808080; font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="color: #808080; font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Diese Frage kann sich nur jeder selbst beantworten, es gibt kein Richtig oder Falsch. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="color: #808080; font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Ich habe eine Antwort auf diese Frage über Praktika und somit über das Erleben beider Modelle gefunden. Wenn ihr die Möglichkeit habt, Praktika zu machen, würde ich euch diesen Weg empfehlen. Und falls ihr keine Praktika (mehr) machen könnt und euch nicht sicher seid, welcher Agenturtyp besser zu euch passt, dann bewerbt euch am besten sowohl bei einer oder mehreren großen und kleinen Agenturen und prüft im Bewerbungsgespräch, welches Modell besser zu euch passt.</span></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kommunikarriere.de/kommunikarriere/blog/2008/09/17/gute-frage-grose-oder-kleine-agentur/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Passe ich zur Branche und sie zu mir?</title>
		<link>http://www.kommunikarriere.de/kommunikarriere/blog/2008/09/08/passe-ich-zur-branche-und-sie-zu-mir/</link>
		<comments>http://www.kommunikarriere.de/kommunikarriere/blog/2008/09/08/passe-ich-zur-branche-und-sie-zu-mir/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 14:08:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mboersch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[agentur]]></category>
		<category><![CDATA[branche]]></category>
		<category><![CDATA[job]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gwa.de/kommunikarriere/blog/?p=488</guid>
		<description><![CDATA[Hier kommt mein erster Tipp für alle, die überlegen in die Werbebranche einzusteigen. Wie bei einer Hochzeit gilt auch hier: Drum prüfe wer sich (ewig) bindet.
 
Die Werbebranche ist eine ganz tolle und die einzig richtige. Wenn man der Typ dafür ist.
Wer auf der Suche nach einem Job ist, der morgens um 9 Uhr beginnt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="color: #808080; font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Hier kommt mein erster Tipp für alle, die überlegen in die Werbebranche einzusteigen. Wie bei einer Hochzeit gilt auch hier: Drum prüfe wer sich (ewig) bindet.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="color: #808080; font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="color: #808080; font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Die Werbebranche ist eine ganz tolle und die einzig richtige. Wenn man der Typ dafür ist.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="color: #808080; font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Wer auf der Suche nach einem Job ist, der morgens um 9 Uhr beginnt und bei dem man pünktlich um 17 Uhr den Stift fallen lassen kann, der wird in Agenturen mit großer Wahrscheinlichkeit nicht sein Glück finden. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="color: #808080; font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Natürlich sind die Horrorgeschichten über unzählige Überstunden auch nicht die ganze Wahrheit. Aber: Die Werbebranche ist eine Dienstleistungsbranche. Und das heißt, </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="color: #808080; font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">a. wenn der Kunde um 17 Uhr anruft und noch einen dringenden Wunsch hat, dann hat dieser Priorität und </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="color: #808080; font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">b. wenn ein Projekt es erfordert, dass man noch ein bisschen Gehirnschmalz in es investiert, dann hat auch das Priorität. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="color: #808080; font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Nun könnte man meinen, in Agenturen laufen lauter kleine und große Roboter durch die Gegend, die weder Freizeit noch Privatleben brauchen. Das ist natürlich nicht so! Aber eines stimmt: Für uns ist die Arbeit mehr als reines Abarbeiten von Aufgaben um am Ende des Monats einen gewissen Betrag an Euros auf dem Konto zu haben: Wir alle lieben was wir tun! Gut, an manchen Tagen mehr und an manchen Tagen sicher auch mal weniger. Aber im Grunde sind wir alle hier, weil wir großen Spaß an dem haben, was wir tun. Für uns verschmilzt Arbeit und Leben. Wir sind eher Freunde als Kollegen. Wir kickern auch mal zwischendurch oder spielen Playstation und Wii. Kurz: In Agenturen wird Wert darauf gelegt, dass man sich wohl fühlt. Es werden Rückzugsmöglichkeiten geschaffen, in denen man leichter auf die berühmten richtig guten Ideen kommt, als im kahlen Büro. Nur &#8211; und das ist logisch – die beim Kickern entstandenen Ideen müssen danach dann eben auch umgesetzt werden.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="color: #808080; font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="color: #808080; font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Daher: Wenn du ein offener, neugieriger, kreativer und leidenschaftlicher Mensch bist, der es liebt im Team zu arbeiten und der Kämpfergeist beweist, wenn es mal knifflig wird, dann bist du in der Werbung genau richtig!</span></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kommunikarriere.de/kommunikarriere/blog/2008/09/08/passe-ich-zur-branche-und-sie-zu-mir/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
